Donnerstag, den 18. Oktober 2018 n.Chr.
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Helmbrecht Wiessenthal

In seiner Jugend zog es den jungen Helmbrecht als Söldner in den Süden. Er diente lange Jahre in der Al’Anfischen Armee, wurde jedoch in der Schlacht gegen die Kasimiten vor Selem schwer verletzt und kehrte als Kriegsinvalide in seine Heimat zurück. Hier musste er feststellen, dass der Krieg gegen das Kalifat im Mittelreich nicht gern gesehen wurde, und der von ihm hoch verehrte, heilige Tar Honak als Kriegstreiber dargestellt wurde. Erst als er seine Alkoholsucht in den Griff bekam, wurde er von Baron Ugo von Mühlingen zum Weibel der Nattersqueller Stadtwache ernannt, damit der erfahrene Krieger dort für Ordnung sorgt. Heute ist Helmbrecht ein angesehener Mann in Nattersquell und ist mittlerweile seit fast zwanzig Jahren Kommandant der Garde. Seinen Glauben an den Al’Anfischen Zweig der Boronkirche übt er nur noch in seinem stillen Kämmerlein aus. Während des Dienstes gönnt sich der Weibel jedoch keine Zeit für religiöse Diskussionen, so dass fast niemand von seinem Glauben eine Ahnung hat.

Geb: 19 Rondra 989 BF                                 Größe:1,88 Schritt

Haarfarbe: dunkelblond                                 Augenfarbe: blau

Herausragende Eigenschaften: MU 14, GE 17, KK 16, ehemaliger Säufer

Herausragende Talente: Zweihänder 12, Reiten 9, Selbstbeherrschung 15, Zechen 11, Kriegskunst 14, Heilkunde, Wunden 8, Gefahreninstinkt 7, Sinnesschärfe 10

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