Montag, den 23. Oktober 2017 n.Chr.
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Tiere




Für den Tierfreund

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Nutztiere

Wie im ganzen Mittelreich trifft man auch hier auf Warunker Braunen oderWanassikühe, wie sie landläufig genannt werden. Auch die Goldfelser Klippziege zählt genauso wie das bunte Hausschwein und das gemeine Hausschaf zu den bevorzugten Nutztierarten. Die meisten oft auch ärmeren Bauern halten sich vor allem Kaninchen, Hühner und Gänse, wobei die Bauern bei letzteren meist nicht wissen, ob sie eine Sünde begehen, wenn sie diese Tiere schlachten. Hervorzuheben ist hier noch, dass der neue Baron zurzeit versucht, den Schäfern das Premer Mähnenschaf näher zu bringen, um bessere Wollleistung zu erzielen.

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Reittiere

Von einer guten Pferdezucht kann man in der Baronie leider nicht reden - so herrscht vor allem der Warunker Mischling vor. Vereinzelt trifft man auch auf reinrassige Exemplare. Im Besitz der Baronsfamilie befinden sich seit ein paar Monden mehrere Langmähnen, die bevorzugten Zug- und Tragtiere der Thorwaler, sowie zwei echte Svellttaler Kaltblüter und ein Tralloper Riese. Ob es sich dabei um einen neuen Zuchtversuch handelt könnte, weiß niemand.

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Hund und Katze

"Was wäre ein Haus ohne das Gebell eines Treuen Freundes oder dem beruhigenden Schnurren eines Mäusefängers?"

"Ein wahrlich einsamer Ort."

gehört auf dem Marktplatz in Nattersquell

"Ich ziehe einen guten Hund in Süßmoos jeder Kuh, auch mag sie noch so gut gewürzt sein, vor"

gehört auf dem Marktplatz in Ginsterhag


"Wie ein bunter Hund" würde die Hunde der Baronie noch am ehesten schmücken. Man kann ihnen zwar ansehen, dass sie einst aus einer Mischung aus Tuzaker und Winhaller Wolfsjäger hervorgegangen sind, jedoch haben sich über die Jahre einfach zu viele andere Rassen untergemischt. Allerdings werden seit neuestem im Ginsterhager Maraskanerviertel ziemlich reinrassige Tuzakerhunde gezüchtet, welche sich großer Beliebtheit als Jagdhunde bei den umliegenden Adligen erfreuen. Bei den Katzen sieht es nicht anders aus, auch hier trifft man vor allem auf die bunten Haus-, und die scheuen Scheunenkatzen. Vereinzelt kann dem Kundigen auch die eine oder andere Hexenkatze über den Weg laufen.

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Fischbestand

Der Fischbestand in der Retogau ist ausgesprochen gut, so dass der kundige Fischer in den Seen der Baronie oft den einen oder anderen Zander, Garethischen Zuchtkarpfen, Aal, Hecht oder Wells aus dem Wasser zieht. Allerdings gibt es in den stehenden Gewässern leider auch unzählige dornflossige Stichlinge und Dumblinge, die leider ungenießbar, aber erstaunlich leicht zu fangen sind. In den Flüssen der Baronie rekeln sich so manche Regenbogenforellen, Schleie, Hechte, Flusskarpfen, Plötze, Flusskrebse und Barsche, die nur auf den kundigen Angler zu warten scheinen.

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Jagdrecht

Das Jagdrecht teilen sich die Baronie Retogau und die Pfalz Goldenstein. Da die Rechtsgrenzen fließend sind, hat dieses geteilte Recht schon zu der ein oder anderen regen Diskussion geführt, wobei es nicht selten vorkam, dass das Wild seiner Wege lief.

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Wildtiere

Am häufigsten trifft man in der Baronie auf Riesenlöffler, Wildschweine, Rotpüschel, Kaiserhörnchen, Rebhühner, Streifenmäuse und den Gänseluchs. Vereinzeln kann man auch auf einen Auerhahn, Fasan, Kronenhirsch, Rehbock, Rotfuchs, Wiesel, Stinkmarder, Streifendachs, Wolfsratte, Ratte oder gar Habicht treffen. Selten kann man auf Sturmfalken, Bussarde, Biber, Schleiereulen, Wildkatzen, Nesselvipern und Fledermäuse treffen.

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Außergewöhnliche Waldbewohner

Die seltsamsten Tiere der Baronie, die wahrscheinlich kaum ein Wandersmann je zu Gesicht bekommen wird, leben beide im Dunkelwald. Bei dem einem handelt es sich um einen Waldschrat namens Bodir, der nach Waldschrat-Manier seinen Wald hütet und beschützt. Bei dem andern handelt es sich um einen Orklandbär, der seinem Besitzer wohl entlaufen sein muss, und sich tief im Wald verbirgt.


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